Das Geheimnis erfolgreicher Schriftsteller: Was dir niemand erzählt
Als du angefangen hast, vom Schreiben zu träumen, hast du sicher viele der Klassiker gelesen, die jeder angehende Autor in die Hand nimmt: Stephen Kings Das Leben und das Schreiben, Ursula K. Le Guins Lenken des Erzählens oder vielleicht Hemingways Briefsammlung in Schreiben: Gedanken eines Autors. Vielleicht hast du dich auch durch die unvermeidlichen Lehrbücher gewühlt: Save the Cat!, The Elements of Style oder Über das Schreiben.
Diese Bücher sind vollgepackt mit wertvollen Tipps. Sie fordern dich auf, regelmäßig zu schreiben, viel zu lesen, deine eigene Stimme zu finden, und sie erklären, warum das Überarbeiten zum Prozess gehört wie das Salz in der Suppe. Sie helfen dir, Inspiration zu finden, Sätze zu formen und deine Gedanken zu ordnen.

Doch eines fehlt in diesen Büchern fast immer – nicht, weil es ein Geheimnis ist, sondern weil es so selbstverständlich scheint, dass es kaum Beachtung findet. Etwas, das ich erst erkannt habe, als ich 2020 den Sprung wagte und Vollzeit-Schriftsteller wurde.
Plötzlich war das Schreiben nicht mehr nur eine Leidenschaft, sondern auch meine Existenzgrundlage. Ich musste konstant abliefern, mit meinen Texten überzeugen und genug verdienen, um die Miete zu bezahlen. Und in diesem Moment begann sich etwas zu verändern. Etwas, das mir vorher gar nicht bewusst war: ein Ritual entstand, ganz von selbst.
Es war kein großes, spektakuläres Ritual. Es kam aus der Notwendigkeit heraus, aus der schieren Notwendigkeit, produktiv und kreativ zu bleiben. Dieses Ritual wurde zu einem unverzichtbaren Teil meiner Arbeit, vor allem, als ich mich an meinen ersten Roman wagte. Ein Buch, das vor zwei Jahren veröffentlicht wurde und auf das ich heute noch stolz bin.

Aber was genau ist dieses Ritual?
Es ist nicht etwas, das du in einem Lehrbuch findest. Es ist kein festgelegtes Schema, das du einfach übernehmen kannst. Es ist etwas Persönliches, das du für dich entdecken musst. Vielleicht bedeutet es für dich, morgens immer zur gleichen Zeit zu schreiben. Vielleicht brauchst du einen bestimmten Ort, eine bestimmte Tasse Tee oder Musik, die dich in den Flow bringt. Für mich war es die bewusste Entscheidung, jeden Tag Raum für das Schreiben zu schaffen, egal wie chaotisch mein Alltag war.

Die Wahrheit ist: Schreiben ist kein reines Handwerk. Es ist auch ein Lebensstil. Es erfordert Disziplin, aber auch Flexibilität. Und vor allem erfordert es Hingabe – nicht nur an deine Geschichten, sondern auch an dich selbst als Autor.
Du möchtest tiefer in die Welt des Schreibens eintauchen, deine eigene Stimme finden oder vielleicht endlich den Roman schreiben, den du immer im Kopf hattest? Lass uns zusammen daran arbeiten. Als Ghostwriterin unterstütze ich dich dabei, deine Vision aufs Papier zu bringen. Mehr über mich findest du auf meiner Seite: verena-glass.com.
Schreiben ist eine Reise – lass uns gemeinsam den ersten Schritt machen.
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