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Zwischen Wäschekorb und Weltschmerz: Warum dein Schreiben zählt, auch wenn keiner klatscht

Du hast ein Zuhause.

Vielleicht sogar einen Job.

Vielleicht auch Kinder, einen Garten, ein gutes Gehalt.

Und trotzdem fühlt es sich manchmal an,

als würdest du durchs eigene Leben stolpern wie durch ein fremdes Haus.

Funktionierend. Schweigend. Fragend.

War da nicht mal mehr?

Mehr Ich? Mehr Mut? Mehr Bedeutung?

Du scrollst durch Instagram, siehst die Coaches, die Podcasterinnen, die „Powerfrauen“.

Und du denkst: Ich bin keine von denen.

Aber weißt du was? Du bist genau die, auf die wir warten.

Nicht laut. Aber echt. Und das reicht.

Du brauchst keine Marke.

Du brauchst keine Botschaft.

Du brauchst nur den Mut, aufzuschreiben, was in dir drängt.

Denn irgendwo da draußen sitzt eine Frau,

die sich fragt, ob sie die Einzige ist,

die morgens die Tränen unter die Wimperntusche drückt.

Und wenn sie deine Worte liest, denkt sie vielleicht:

Endlich sagt es jemand.

Endlich nicht allein.

Schreiben heilt nicht alles. Aber es heilt dich. Ein Stück.

Du musst nichts verkaufen.

Du musst keine Pointe liefern.

Du darfst auch einfach nur spüren, was du nicht mehr tragen kannst – und es in Buchstaben gießen.

Vielleicht ist es:

  • die Wut über deine Selbstvergessenheit
  • das stille Vermissen deines eigenen Lichts
  • oder einfach der Wunsch, endlich wieder gehört zu werden

Fünf Wahrheiten, wenn du dich beim Schreiben wiederfinden willst

1. Du musst nicht „fertig“ sein, um zu beginnen.

Dein Chaos ist kein Hindernis. Es ist dein Rohstoff.

2. Du schreibst nicht für Applaus. Du schreibst für Nähe.

Für eine Verbindung, die still beginnt – oft im DM-Fach. Manchmal nur in deinem eigenen Spiegelbild.

3. Wenn du dich schämst, ist genau da deine Kraft.

Dein Schmerz ist kein Makel. Er ist der Beweis, dass du noch fühlst.

4. Deine Stimme ist kein Luxus – sie ist Rettung.

Nicht nur für dich. Für alle, die wie du durchhalten, funktionieren, schweigen.

5. Vertrauen kommt nicht vorher. Es kommt beim Tun.

Setz dich hin. Schreib. Auch wenn du zitterst. Vor allem dann.

Also – worüber kannst du schreiben, wenn du nichts zu sagen glaubst?

Über:

  • die Müdigkeit, die kein Kaffee wegkriegt
  • das Gefühl, neben sich zu leben
  • oder diesen winzigen Moment Hoffnung,
    wenn deine Worte jemandem sagen: „Du bist nicht falsch. Nur verloren. Und das kann man ändern.“

Schreib dich zurück ins Leben.

Nicht für Sichtbarkeit.

Nicht für Likes.

Für dich.

Und wenn du magst:

Ich bin da, um dir dabei zu helfen. Als Ghostwriterin. Als Frau.

Als jemand, der weiß, wie viel Mut ein einziger Satz kosten kann.

verena-glass.com

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