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9 smarte Wege, wie du als Schriftsteller Geld verdienen kannst – ohne dich zu verbiegen

Die Vorstellung vom armen Poeten, der in einer Altbauwohnung bei Kerzenschein an seinem Opus arbeitet und dabei Nudeln mit Ketchup isst, hat ausgedient.

Heute musst du dich nicht mehr entscheiden zwischen Leidenschaft und Lebensunterhalt. Du kannst beides haben. Schreiben – und davon leben.

Denn als Schriftsteller Geld zu verdienen, ist kein ferner Traum. Es ist machbar. Hier zeige ich dir neun Wege, wie du mit Worten Geld verdienst – auf deine Weise, Schritt für Schritt, echt und umsetzbar.

Schriftsteller zeigt wie man  Werbung macht
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Schriftsteller- Wege Schritt für Schritt

1. Schriftsteller – Texte für Websites, Blogs & Newsletter schreiben

Ob Coaches, Start-ups oder mittelständische Unternehmen – sie alle brauchen Inhalte, die auffallen, überzeugen und verkaufen.

Wenn du klar, präzise und zielgruppengerecht schreiben kannst, wirst du zur begehrten Unterstützung. Besonders gefragt: Blogartikel, Landingpages, Newsletter-Texte.

Du musst nicht warten, bis dich jemand entdeckt. Nimm Kontakt auf, schicke Probetexte raus, geh auf Plattformen wie Content.de, Textbroker oder direkt auf Kunden zu. Ich kenne Autor:innen, die damit vierstellige Monatsumsätze erzielen – ohne Bestseller.

2. Verkaufstexte schreiben (Copywriting)

Copywriting ist die hohe Kunst des Überzeugens mit Worten. Hier geht’s um Texte, die verkaufen: Produktbeschreibungen, Werbetexte, Verkaufsseiten.

Du brauchst dafür keine Ausbildung – nur die Bereitschaft, dich einzuarbeiten, zu üben und dein Gespür für Sprache zu schärfen. Plattformen wie Fiverr oder Upwork können zum Einstieg dienen. Später läuft vieles über Empfehlungen – wenn du ablieferst.

3. Journalistisches Schreiben von Schriftstellern für Online-Portale und Magazine

Du hast ein gutes Gespür für Themen, recherchierst gern und formulierst auf den Punkt? Dann könntest du Fachartikel, Interviews oder Reportagen für Online-Medien schreiben.

Portale wie ze.tt, Perspective Daily, Gründerszene oder t3n suchen regelmäßig freie Autor:innen. Manche zahlen pro Wort, andere pro Beitrag. Und viele lassen dich nebenbei eigene Themen vorschlagen. Das bringt Reichweite – und Geld.

4. Deinen eigenen Newsletter als Schriftsteller aufbauen und vermarkten

Ein Newsletter ist viel mehr als eine Werbe-Mail. Es ist eine direkte Verbindung zu deinen Leser:innen – und eine Verkaufsplattform, wenn du es richtig angehst.

Du kannst mit Sponsoring, kostenpflichtigen Inhalten oder Produktverkäufen arbeiten. Plattformen wie Substack oder ConvertKit machen den Einstieg leicht. Ich kenne Schreibende, die durch bezahlte Newsletter-Modelle ihren Lebensunterhalt sichern – ganz ohne Verlag.

5. Social Media nutzen, um zu verkaufen

Social Media ist kein Spielplatz für Selbstdarsteller. Es ist ein Business-Tool. Wenn du es schaffst, mit deinen Inhalten echten Mehrwert zu liefern, baust du Vertrauen auf – und damit deine Marke.

Du kannst dort Workshops bewerben, Bücher verkaufen, deine Sichtbarkeit erhöhen oder Kooperationen eingehen. LinkedIn eignet sich hervorragend für Fachthemen, Instagram für persönliche Geschichten – je nachdem, was zu dir passt.

6. Workshops & Coachings geben

Wenn du ein Thema wirklich durchdrungen hast – z. B. kreatives Schreiben, Storytelling oder Bloggen – kannst du dein Wissen in Kursform weitergeben.

Ob online oder vor Ort, als Einzel-Coaching oder Gruppenformat: Wenn du dabei hilfst, ein Problem zu lösen oder ein Ziel zu erreichen, wirst du bezahlt. Ein 6-Wochen-Workshop mit acht Teilnehmer:innen à 250 €? Das sind 2.000 € für ein Thema, das du liebst.

7. Bezahlte Plattformen nutzen

Plattformen wie Medium.com, Steady oder Patreon bieten dir die Möglichkeit, für dein Schreiben direkt bezahlt zu werden – über Views oder Mitgliedschaften.

Der Anfang ist oft zäh, doch mit Ausdauer kannst du dir eine treue Community aufbauen. Wer regelmäßig publiziert und echten Mehrwert liefert, wird gefunden – und honoriert.

8. Ghostwriting – schreiben für andere, sichtbar im Verborgenen

Viele Menschen haben etwas zu sagen – aber nicht die Zeit, die Worte oder das Know-how. Hier kommst du ins Spiel.

Ob Biografien, Reden, Social-Media-Beiträge oder ganze Bücher: Als Ghostwriter:in schreibst du im Auftrag. Diskret, professionell und – gut bezahlt. Besonders gefragt: Autor:innen, die zuhören können, sich in andere hineinversetzen und strukturiert arbeiten.

Wenn du wissen willst, wie ich arbeite: verena-glass.com

9. Digitale Produkte erstellen – E-Books, Kurse & Co.

Warum nicht ein E-Book schreiben, einen PDF-Guide gestalten oder einen Mini-Kurs aufsetzen? Du hast das Wissen. Jetzt bring es in eine Form, die anderen hilft – und dir Einkommen bringt.

Tools wie elopage, Digistore24 oder Thinkific helfen dir beim Vertrieb. Starte klein. Ein 19-€-PDF, das 100 Mal verkauft wird, bringt mehr als ein unveröffentlichtes Manuskript in der Schublade.

Mein Fazit: Schreiben darf dich nähren – nicht auszehren

Schreiben ist kein Hobby. Es ist ein Beruf.

Wenn du dich ernst nimmst, werden es andere auch tun.

Geld zu verdienen bedeutet nicht, deine Kunst zu verraten – es bedeutet, ihr Raum zu geben.

Also: Trau dich. Wähle den Weg, der zu dir passt. Und wenn du Unterstützung brauchst – ich bin da.

Ich bin Verena Glass, Ghostwriterin und Lektorin.

Ich helfe Menschen dabei, mit Worten sichtbar zu werden – akademisch, erzählerisch, biografisch.

Wenn du dein Projekt angehen willst: verena-glass.com

Oder schau bei mir vorbei auf:

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