Als ich aufhörte, für Applaus zu schreiben
Der Moment, in dem ich mich selbst verloren habe
Es fing schleichend an.
Ein Like hier, ein Kommentar da – kleine Belohnungen, die sich wie Applaus anfühlten. Und jedes Mal, wenn ich schrieb, fragte ich mich still:
- Kommt das gut an?
- Passe ich in den Trend?
- Wirkt es „perfekt genug“?
Was einmal ein stilles Gespräch zwischen mir und der Welt war, verwandelte sich in eine Bühne.
Und ich merkte es nicht einmal sofort.
Erst an einem dieser Tage – du kennst sie vielleicht – an denen nichts gelingen will.
Die Worte wollten nicht fließen. Der Cursor blinkte mich an wie eine Mahnung: „Sag endlich das Richtige.“
Ich schloss den Laptop. Atmete aus. Und stellte mir eine Frage, die alles veränderte:
„Was würde ich sagen, wenn niemand zuschaut?“
Die Nacht der leisen Worte
Später, in dieser Nacht, öffnete ich einfach mein Handy. Kein Plan. Keine To-Do-Liste.
Nur ein leeres Dokument.
Ich schrieb über:
- Das Gefühl, zu funktionieren statt zu fühlen.
- Die Sehnsucht nach echter Verbindung.
- Den Lärm in meinem Kopf, der mich vom Wesentlichen trennte.
Es waren keine kunstvoll gebauten Sätze. Keine SEO-Schlüsselwörter. Keine durchdachten Strukturen.
Es war… echt.
Vier Absätze, kaum mehr.
Aber sie klangen zum ersten Mal seit Langem wieder nach mir.
Echtheit lässt Funken springen
Ich veröffentlichte den Text – still und unscheinbar, ohne große Show.
Und plötzlich passierte etwas:
Menschen antworteten. Nicht mit Herzchen oder Daumen, sondern mit echten Worten.
Eine Freundin schickte mir eine Sprachnachricht:
„Ich wusste nicht, dass ich genau das lesen musste, bis ich es getan habe.“
Da begriff ich:
Wahre Verbindung entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Wahrheit.
Was ich seitdem gelernt habe
Heute schreibe ich noch immer – aber anders.
Ehrlicher. Näher. Unabhängiger von Erwartung.
Meine neuen Regeln:
- Schreibe, um dich selbst zu verstehen, nicht um verstanden zu werden.
- Teile, was du fühlst, nicht was du denkst, dass du fühlen solltest.
- Vertraue darauf, dass Echtheit immer ihr Publikum findet.
Manchmal liest es kaum jemand.
Manchmal geht es viral.
Beides ist egal.
Denn das wahre Geschenk liegt nicht im Echo – es liegt in der Resonanz mit dir selbst.
Dein eigener Funke wartet
Vielleicht wartest du auch gerade darauf, dass jemand sagt:
„Du darfst echt sein.“
Hier ist deine Erlaubnis: Du darfst.
Wenn du schreibst – für dein Buch, deinen Blog, deine Gedankenwelt – dann schreib zuerst für dich.
Und wenn du Unterstützung brauchst, um deine eigene Stimme klarer, kraftvoller und unvergesslich auf Papier zu bringen:
Ich bin da.
Gemeinsam holen wir dein wahres Schreiben zurück.
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