Dein Weg zum Schreiben: Schluss mit Zweifeln, fang endlich an!

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, deine Texte einzureichen, und dich dann doch nicht getraut? Vielleicht liegt eine Geschichte in deiner Schublade, die du niemandem zeigst, weil du denkst: Das reicht noch nicht. Genauso ging es vielen Menschen in einer Schreibgruppe, die ich betreue. Als ich sie fragte: „Wo habt ihr eure Texte schon veröffentlicht?“, waren die Antworten überraschend – und irgendwie auch entmutigend.

„Ich weiß nicht, wo ich meine Texte einreichen könnte.“

„Ich bin kein richtiger Schriftsteller, deshalb hab ich noch nichts versucht.“

„Ich will warten, bis mein Text perfekt ist, bevor ich mich traue.“

Kommt dir das bekannt vor? Vielleicht erzählst du dir selbst ähnliche Geschichten. Vielleicht wartest du darauf, dass der richtige Moment kommt. Aber weißt du was? Es gibt keinen perfekten Moment. Und während du zögerst, blockierst du dich selbst.

Die unsichtbaren Hindernisse, die dich stoppen

Es gibt vier unsichtbare Hürden, die viele aufstrebende Schriftsteller ausbremsen. Es ist wichtig, diese zu erkennen, denn erst wenn du sie hinter dir lässt, kannst du wirklich durchstarten.

1. Perfektionismus – die endlose Warteschleife

Perfektionismus ist der Feind des Fortschritts. Wenn du darauf wartest, dass dein Text „perfekt“ ist, wirst du nie fertig. Schreiben ist ein Prozess – Fehler, Korrekturen und Überarbeitungen gehören dazu. Lass dich nicht davon abhalten, weil du glaubst, dein Werk sei noch nicht gut genug.

2. Angst vor Ablehnung

Klar, niemand hört gerne ein Nein. Aber Ablehnungen gehören dazu, wenn du als Autor wachsen willst. Selbst die erfolgreichsten Schriftsteller wurden dutzende Male abgelehnt. Denk daran: Jedes „Nein“ bringt dich näher zu einem „Ja“.

3. Das Gefühl, kein echter Schriftsteller zu sein

Dieser Gedanke – „Ich bin doch kein richtiger Schriftsteller“ – schleicht sich bei vielen ein. Aber was macht einen Schriftsteller aus? Nicht der Bestseller, nicht der große Verlag. Es ist das Schreiben selbst. Wenn du schreibst, bist du ein Schriftsteller. Punkt.

4. Der Vergleich mit anderen

Sich mit anderen zu vergleichen, ist eine gefährliche Falle. Es wird immer jemanden geben, der mehr Erfahrung hat oder erfolgreicher ist. Aber der Vergleich lenkt dich nur ab. Konzentriere dich auf deinen eigenen Stil und deinen Weg. Deine Stimme ist einzigartig – niemand sonst kann so schreiben wie du.

Fang klein an – aber fang an

Vielleicht fragst du dich jetzt: Wie komme ich ins Tun? Die Antwort ist einfach: Schritt für Schritt. Du musst nicht sofort einen Roman an einen großen Verlag senden. Probiere es mit einem kleinen Text. Reiche etwas bei einer Literaturzeitschrift ein oder poste in einer Schreibgruppe. Jeder Schritt zählt – und jeder bringt dich weiter.

Auf deinem Weg bist du nicht alleine

Wenn du das Gefühl hast, dass du Unterstützung brauchst, ist das völlig normal. Viele Autoren wünschen sich jemanden, der sie an die Hand nimmt, sie motiviert und ihre Texte mit geschultem Blick begleitet. Genau das biete ich als Ghostwriterin und Schreibcoach.

Gemeinsam können wir deine Schreibziele erreichen und deine Texte so gestalten, dass sie die Leser berühren und begeistern. Schau einfach mal auf meiner Website vorbei: www.verena-glass.com.

Die Welt braucht deine Geschichten – lass uns dafür sorgen, dass sie endlich gehört werden.

🙋 Hinweis zum Teilen auf Facebook

Leider lassen sich Artikel nicht mehr über einen einfachen Teilen-Button mit Facebook verbinden.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du ihn weiterempfiehlst. 🧡

Kopiere dazu einfach den Link oben in deinem Browser – mit Strg+C (Windows) oder Cmd+C (Mac) – und poste ihn bei Facebook.

Danke für deine Unterstützung. 💫


Entdecke mehr von Verena Glass: Ghostwriting für Wissenschaft und Belleristik

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Ähnliche Beiträge

Kommentar verfassen